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Veranstaltungen des Stadtarchivs im Sommer
▪ Aus den Reihen Stadtgeschichte aktuell, Stadtarchiv transparent, Stadtarchiv interdisziplinär und Stadtarchiv aufgeschlossen
▪ Veranstaltungsort: Stadtarchiv, Zur Kammgarnspinnerei 11 (außer anders angegeben)
▪ Jahresprogramm auf augsburg.de/stadtarchiv
Das Stadtarchiv Augsburg gibt spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt. Im Juni und Juli lernen Interessierte Augsburg im Wandel kennen, erfahren von verschiedensten Forschungen aus alter Zeit und springen geschichtlich ins kühle Nass.
#AugsburgimWandel – Unterwegs im Bismarckviertel
Auf dem Instagram- und Facebook-Kanal des Stadtarchivs dokumentiert das Stadtarchiv mit der Serie #augsburgimwandel Kontinuitäten und Veränderungen im Stadtbild in digitalen Fotostrecken. Bei einem Spaziergang mit Mario Felkl, Dipl. Archivar (FH), Stadtarchiv Augsburg, am Mittwoch, 17. Juni um 18:30 Uhr durch die Altstadt werden vor Ort Vergangenheit und Gegenwart von Gebäuden und Plätzen verglichen. Dabei wird auf alltägliche und kuriose Episoden aus Augsburgs Stadtgeschichte geblickt. Eine Anmeldung über augsburg.de/kontakt-stadtarchiv ist erforderlich. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt fünf Euro, Treffpunkt ist an der Bismarckbrücke.
Badespaß und Schwimmvergnügen Hinein ins kühle Nass!
Interessierte können am Montag, 20. Juli um 18:30 Uhr mit Mitarbeitenden des Stadtarchivs eine historische Runde durch Augsburgs Schwimmhallen drehen, interessante Details zu den Sport- und Freizeitbädern erfahren und über manch skurrile Badevorschrift früherer Tage schmunzeln. Die Plätze sind begrenzt, Anmeldung über augsburg.de/kontakt-stadtarchiv ist erforderlich. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt fünf Euro.
Zwischen Freiheit und Bedrohung – Die Rezeption der Französischen Revolution in der Reichsstadt Augsburg (1789–1806)
Die Französische Revolution und ihre Ideen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit trafen in der Reichsstadt auf eine Bürgerschaft im Umbruch. Aufstände und Unruhen, Krieg und Frieden, Emigration und Migration sowie die stete Gefahr einer bevorstehenden Säkularisation und Mediatisierung stellten Augsburgs Magistrat und Bürgerschaft auf eine harte Probe. Der Vortrag von Ulrike Neß M.A. am Mittwoch, 15. Juli um 19 Uhr untersucht die vielschichtige Verbreitung revolutionären Gedankenguts und zeigt die Folgen der Revolution für das soziale, politische, wirtschaftliche, kulturelle und geistige Leben Augsburgs zwischen 1789 und 1806. Der Eintritt ist frei.
Mehr unter: augsburg.de/stadtarchiv
Foto: Matthias Radochla






