Auszeichnung für Fensterfront des Gögginger Hallenbades

Augsburger Künstlerin Lisa Frühbeis mit dem German Design Award 2024 in der Kategorie Special Mention prämiert

* Künstlerin Lisa Frühbeis: „Eine große Ehre für mich!“
* Kultur- und Sportreferent Jürgen K. Enninger: „Ein voller Erfolg!“
* Würdigung eines Siegerentwurfes nach einem Gestaltungswettbewerb der Stadt Augsburg im Jahr 2022
* Beklebung der Fenster wesentlich günstiger als Austausch

Die Augsburger Künstlerin und Gestalterin Lisa Frühbeis hat für ihre Fenstergestaltung des Gögginger Hallenbades den German Design Award 2024 in der Kategorie Special Mention erhalten. „Ich freue mich sehr darüber, dass meine Gestaltung der Fensterfront des Gögginger Hallenbades neben großen nationalen und internationalen Projekten ausgezeichnet wurde. Das ist
eine große Ehre für mich! Auch ist es schön zu sehen, dass das Vertrauen der Stadt Augsburg in meine Arbeit von einer internationalen Jury bestätigt wurde“, so Lisa Frühbeis über ihre Auszeichnung.

Würdigung für eine gelungene Gestaltung
Kultur- und Sportreferent Jürgen K. Enninger sieht sich auf dem Weg hin zu einer attraktiven Bäderlandschaft in der Sportstadt Augsburg bestätigt: „Die Verleihung des German Design Award 2024 in der Kategorie Special Mention beweist eindrucksvoll, dass es der Grafikerin Lisa Frühbeis sehr überzeugend gelungen ist, das Gögginger Hallenbad farbenfroh und lebendig zu gestalten. Gestaltete Architektur bereichert Augsburg seit Jahrhunderten. Wir knüpfen an diese erfolgreiche Tradition an. Der Wettbewerb und die Ausführung ist in jeder Hinsicht ein voller Erfolg geworden!“

Gestaltungswettbewerb für Westfassade des Hallenbads
Das Gögginger Hallenbad ist in die Jahre gekommen. Unter anderem sind einige Fensterscheiben blind geworden. Aus diesem Grund entschied sich die Stadt Augsburg 2022, einen Gestaltungswettbewerb für acht Fenster an der Westfassade zum Stadtpark hin auszuloben. Lisa Frühbeis hat diesen Wettbewerb gewonnen und realisierte die Beklebung, die rund 7.500 Euro
gekostet hat. Alternativ hätten auch die Fensterscheiben ausgetauscht werden können. Dies war jedoch vor dem Hintergrund einer geplanten Generalsanierung finanziell nicht sinnvoll und hätte Mehrkosten in Höhe von bis zu 45.000 Euro verursacht. Auch ein Austausch der Fensterscheiben samt Rahmen ohne Fassadensanierung wäre aus energetischen Gesichtspunkten ebenfalls nicht in Frage gekommen.

Foto: Ruth Plössel

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